Hotel Rappensberger
Ihr Traditionshotel im
Zentrum der
historischen Altstadt
von Ingolstadt
Hotel Rappensberger
Harderstr. 3
85049 Ingolstadt
Deutschland
Tel.: +49 (0)841 3140
Fax: +49 (0)841 314200 info@rappensberger.de
www.rappensberger.de
Hotel Rappensberger - 4 Sterne Hotel in Ingolstadt
Ihr Hotel zur Übernachtung in der Stadtmitte von Ingolstadt
Slow Food® hält Einzug in die Speisenkarte im "Rappensberger"
Restaurant Rappensberger in Ingolstadt
Das Restaurant Rappensberger in Ingolstadt bietet in erster
Linie ausgewählte bayrische Spezialitäten ergänzt durch eine
Vielfalt an klassischen internationalen Gerichten mit den
passenden, ausgezeichneten Weinen. Die Güte und die Frische
der Produkte, die fachliche Sorgfalt der Verarbeitung und
die Nähe zur Region sind ihre Merkmale. Unser Küchenchef verbürgt sich dafür.
Auch für Feierlichkeiten jeder Art und Größe bietet sich
das Restaurant Rappensberger in Ingolstadt an, mit Blick auf
den Innenhof, einer Ruheoase mitten in der Stadt. Das
Ambiente und ein bis ins Detail durch organisierter Service
lassen bei der Durchführung Ihres Festes keine Wünsche
offen.
Im Juni 2007 sind wir in die Slow Food Vereinigung aufgenommen
worden. Slow Food ist eine weltweite Vereinigung von bewussten
Genießern und mündigen Konsumenten, die es sich zur Aufgabe gemacht
haben, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu
halten. Sie fördert eine verantwortliche Landwirtschaft und
Fischerei, eine artgerechte Viehzucht, das traditionelle
Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung der regionalen
Geschmacksvielfalt. Sie bringt Produzenten, Händler und Verbraucher
miteinander in Kontakt, vermittelt Wissen über die Qualität von
Nahrungsmitteln und macht so den Ernährungsmarkt transparent.
Was steckt dahinter? Was ist Slow Food?
Die Philosophie: Wissen, was man isst "Ich möchte die Geschichte einer Speise kennen. Ich möchte
wissen, woher die Nahrung kommt. Ich stelle mir gerne die Hände
derer vor, die das, was ich esse, angebaut, verarbeitet und gekocht
haben."
Slow Food ist die Ergänzung zu der bekannten Rappensberger Küche mit
tollen Gerichten und dokumentiertem Bezug zum Erzeuger und
Produzenten, zubereitet von bewährter Hand - frisch auf den Tisch im
Rappensberger. Lernen Sie das Neue kennen und schätzen. Nähere
Informationen finden Sie auch unter
www.slowfood.de!
Unsere Bezugsquellen:
Metzgerei Pauleser aus Kasing
Das Fleisch kommt von Landwirten aus der Region Ingolstadt sowie aus
angrenzenden Landkreisen wie Eichstätt, Kehlheim,
Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen. Damit werden kurze und
stressarme Transporte gewährleistet. Die tägliche,
tierschutzgerechte Schlachtung im Schlachthof Ingolstadt erfolgt auf
höchstem Niveau durch beste ausgebildete Fachkräfte. Auf
www.metzgerei-pauleser.de wird wöchentlich aktualisiert, von
welchen Bauern der Region das Fleisch stammt.
Johann Angermeier aus Karlshuld im Donaumoos
Das Werdenfelser Bio Rind sowie die Moorschnucke
wurden im Moorversuchsgut in Karlshuld im Donaumoos eingeführt zum
Zwecke der Grünlandausdehnung und Reduzierung der Moorentwässerung
und Moorsackung. Die Rinder und Schnucken werden artgerecht, das
heißt auf der Weide, aufgezogen
Gemüsehof Ingolstadt-Niederfeld
Familie Katschke baut auf ca. 4 ha verschiedenste Gemüsearten nach
den Richtlinien des biologisch-dynamischen Landbaus an. Das Gemüse
wird in einer 5-gliedrigen Fruchtfolge und nach konstellaren
Rhythmen kultiviert. Es wird nur Saatgut aus biologischer Züchtung
und ohne Gentechnik verwendet.
Kartoffeln aus dem Donaumoos
Wir beziehen unsere Kartoffeln der Sorte „Marabel“ vom Bauernhof der
Familie Stückle in Ludwigsmoos, ein weithin bekanntes Kartoffelland
zwischen Neuburg und Schrobenhausen.
Forellenzucht Lang aus Regelmannsbrunn im Altmühltal Frische Fische wie Saibling und Forelle aus der Zucht im
Quellwasser. Die erste urkundliche Erwähnung der Quelle geht auf ein
Mühlenanwesen aus dem 13. Jahrhundert zurück.
Die Zuchtbecken werden vom Quellwasser durchlaufen, welches eine
ständige, natürliche Sauerstoffversorgung gewährleistet.
Die Aufzucht vom Ei bis zum Speisefisch dauert gut 1,5 Jahre.
Altmühltaler Teigwaren
Im wunderschönen Naturpark Altmühltal befindet sich die
Geburtsstätte unserer goldgelben Teigwaren. Ausgewählte Rohstoffe
werden hier zu feinsten Frischei-Nudeln verarbeitet. Es wird
ausschließlich gentechnikfreie Durumhartweizengrieß verwendet. Die
Energie zur Trocknung der aus diesen Zutaten hergestellten Nudeln
wird cO²-neutral durch eine Hackschnitzelheizung gewonnen.